Gründung des Neu-Isenburger Lauftreffs
Diese Breitensportaktion, an der auch nichtvereinsgebundene Freizeitsportler teilnehmen können, gibt es bereits sei dem 30. November 1980.
An einem Sonntag im November 1980 fanden sich - trotz unfreundlicher Witterung - über 100 sportbegeisterte Frauen, Männer und Kinder im Neu-Isenburger Sportpark zusammen, um den damals 1.500sten Lauftreff der Bundesrepublik aus der Taufe zu heben.
Mit sportprominenten Paten wie der damaligen Marathonmeisterin und Boston Siegerin Charlotte Teske, dem Weltklassehochspringer Gerd Nagel sowie dem damaligen Bundeslauftreffwart Prof. Dr. Klaus Jung, aber auch von örtlichen Persönlichkeiten, wie dem 1. Stadtrat Franz Heuer und Stadtrat Günter Grau, sowie dem Sportamtsleiter Günter Salzmann, wurde Starthilfe für eine überaus erfolgreiche Zukunft geleistet.
Die Mitglieder des Isenburger Tennisclubs hatten aus ihrer damaligen Sportplatznot - vor dem Bau der eigenen Tennisanlage an der Offenbacher Straße - schnell eine Tugend gemacht. Denn auch Tennis ist ein Laufsport, und so erkannte der damalige Vorstand, dass die Lauftreff-Idee bestens geeignet ist, neben einem zusätzlichen kostengeringen Sportangebot für Vereinsmitglieder auch viele der nicht vereinsgebundenen laufenden Freizeitsportler Neu-Isenburgs und seiner Umgebung zu betreuen.
Dies umso mehr als mit dieser Aktion der Verein der Stadt und ihren Bürgern ein Dankeschön für die Hilfen beim Bau und Ausbau der eigenen Tennisanlage an der Offenbacher Straße entgegenbringen wollte.
So gehört der Lauftreff organisatorisch zum Isenburger Tennisclub e.V. (ITC) und das Sportamt der Stadt Neu-Isenburg unterstützt diese Breitensportaktivität.